Unterricht und mehr

11.12.2017

Mal- und Zeichenwettbewerb der Unfallkasse Rlp 2017

Wie jedes Jahr haben auch dieses Jahr im Oktober alle 6. Klassen am Mal- und Zeichenwettbewerb der Unfallkasse Rheinland-Pfalz teilgenommen. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler dabei von ihren Kunstlehrerinnen Frau Weinard, Frau Honroth und Frau Pozniak. Gemeinsam haben wir Idee zum Them „Einfälle gegen Unfälle“ gesammelt und überlegt wie man es zeichnerisch umsetzen kann. Hierbei zeigten sich die Schülerinnen und Schüler sehr kreativ und haben tolle Bilder gezeichnet. Nachdem im letzten Jahr Anastasia von der Aus Bild für den Kalender ausgewählt wurde, freut es uns nun sehr, dass auch in diesem Jahr ein Schüler unserer Schule ausgezeichnet wurde. Maxim Rosu aus der 6b wurde für seine besonderen Leistungen mit einem Buchpreis bedacht. Er warnte in seinem Bild davor, Müll aus dem Fenster eines Autos zu werfen und so die Umwelt zu verschmutzen. Wir gratulieren Maxim herzlich zu dieser tollen Leistung und freuen uns sehr mit ihm.

Nina Weinard


06.09.2017

Excursion nach Worms

Am Mittwoch, den 6. September fuhren wir, die katholische und evangelische Religionsgruppe (8. Klasse) mit dem Zug nach Worms. Zuerst sind wir zum jüdischen Friedhof gegangen. Dort sind mir direkt die einzelnen Grabsteine aufgefallen, die wie in den Rasen hinein gesteckt aussahen. In einigen Bereichen des Friedhofs waren kleine Grabsteine, in einem anderen Bereich große, verzierte Grabsteine. Der älteste Grabstein ist über 700 Jahre alt! Auf manchen Steinen konnte man keine Schrift mehr erkennen. Sie waren mit Moos bewachsen und verwittert. Die ist für Juden ein Zeichen dafür, dass alles vergänglich ist. Anders als wir bringen sie keine Blumen ans Grab und pflegen sie auch nicht. Als Zeichen ihres Besuches legen sie stattdessen kleine Steine auf den Grabstein.

Doch das war nicht das einzige, was wir uns angeschaut haben. Wir sind durch die Stadt gelaufen, bis wir in die Judengasse im Judenviertel kamen. Ich fand es schon etwas komisch, wenn ich mir vorstelle, dass hier einmal Juden gelebt haben, die von dort deportiert und im KZ grausam getötet wurden. Welche Angst hier geherrscht haben muss!

Für das, was hier in Worms passiert ist fanden wir auch Hinweise. Im Boden waren goldfarbene Steine, sogenannte Stolpersteine, die an frühere jüdische Bewohner und ihr Schicksal erinnern.

Dann kamen wir schon zur Synagoge. Sie ist für Juden so etwas wie für uns eine Kirche. Der Aufbau und die Ausstattung sind ganz anders als bei uns. Die Synagoge ist recht klein und einfach eingerichtet. Der Wormser Dom, den wir uns auch angesehen haben, ist das genaue Gegenteil. Er ist detailliert gestaltet mit besonderen Figuren und einer Gruft. Was die Menschen zur damaligen Zeit beim Bau des Doms geleistet haben!

Auf dem Rückweg haben wir noch ein Foto vor dem Lutherdenkmal gemacht und sind gegen 13.00 Uhr wieder nach Wörrstadt zurück gefahren.

Ich fand diesen Unterrichtsgang super interessant und würde ihn sofort wieder machen.

(Romy Schindel, 8d)

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15.06.2017

Unser grünes Klassenzimmer

Nicht immer in stickigen Klassenräumen sitzen, sondern auch mal in anderer, naturnaher Atmosphäre lernen und Neues erfahren, das war eine Motivation von mir, als ich mir vor drei Jahren das Ziel gesetzt habe, auf unserem Schulgelände einen Lernort unter freiem Himmel einzurichten. Als erstes machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Platz.  „Nicht in die Feuerwehrzufahrten!“ sprach die Kreisverwaltung. „Nicht zu weit weg vom Schulhof!“ verlangte die Pausenaufsicht. „Aber auch nicht in unmittelbarer Gebäudenähe, das stört den Unterricht!“ betonten die Kollegen. Hier waren wieder einmal Optimismus, gute Ideen, Überzeugungskraft und Durchhaltevermögen gefragt!

Als der Platz zwischen Pavillons und Sporthalle gefunden war, folgten weitere Schritte: die Finanzierung über Kreisverwaltung, Förderverein und dem schuleigenen Erlös von Öffnet internen Link im aktuellen FensterRUN FOR HELP 2015; die Bestellung von wetterfestem, stabilem und ortstreuem Möbel und die Ausschreibung zur Begrünung. Kunstobjekte der Kunstschmiede Öffnet internen Link im aktuellen FensterHARBUT, die von unseren Schülern in der Vergangenheit gestaltet wurden, konnten so integriert werden, dass sie den unverwechselbaren Eingang unseres grünen Klassenzimmers bilden. Und nun ist es vollendet und kann vielfältig genutzt werden: für Unterrichtsstunden von Klasse 5 bis 12, als Aufenthaltsort in den Pausen, als Forum für die Schulsozialarbeit, als Werkstätte für TUN u.v.m..

Wer zum Arbeiten Tische und Stühle im Freien bevorzugt, kommt an der Rheingrafen Realschule plus auch auf seine Kosten: zur gleichen Zeit wurden über unseren großzügigen Förderverein passende Sitzgruppen auf dem Schulhof angeschafft.

Die Schulgemeinschaft nutzt sie täglich und sagt „HERZLICHEN DANK.“                                                                                                                                                       B. Trapp

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01.06.2017

Redakteur - Traumberuf unserer Generation?

Schule Zeitungsredakteur informiert Schüler

WÖRRSTADT. Der Redakteur Steffen Nagel (35), von der Allgemeinen Zeitung Alzey kam am Mittwoch, den 26.04.2017, in die Rheingrafen-Realschule plus und Fachoberschule  Wörrstadt. Er erklärte den Schülern der 8. Klassen, wie der Beruf eines Redakteurs abläuft und welche Besonderheiten es bei der Zeitung gibt.

Seit Mitte März bis Mitte Mai läuft ein Zeitungsprojekt, bei dem alle 8 Klässler täglich eine aktuelle Zeitung kostenlos bekommen. Im Rahmen dieses Projektes stellten die Schüler Fragen zu dem Berufsbild und dessen Aufgaben. Die Fragen wurden zuvor im Deutschunterricht in Gruppen erarbeitet. Steffen Nagel erzählte, dass die Arbeit als Redakteur manchmal anstrengend sei, da man für mehrere Gemeinden zuständig sei und dort oft bereitstehen müsse. Auch müsse man häufig lange arbeiten, sich viel per Telefon, E-Mail und persönlichen Gesprächen am Ort des Geschehens informieren und diese Quellen überprüfen, dass keine falschen Aussagen aufgenommen werden. Die Artikel können zwischen 7 Minuten und 2 Stunden Bearbeitungszeit benötigen. Für diesen Beruf seien das Schulfach Deutsch und vor allem Neugier nützlich. Bei der Zeitung seien ca. 500 Leute in vielen, vielfältigen Bereichen tätig, z.B. Redakteur, Druckerei, Mediendesign usw. Außerdem erzählte er, dass Redakteure oft kein festes Ressort hätten. Oft müssen sie alleine schreiben, allerdings bei größeren Artikeln könne es mal vorkommen, dass sie in Gruppen zusammen arbeiten. Nicht festangestellte Redakteure bekommen nur Zeilenlohn, kein festes Gehalt.

In diesem Beruf müsse man teilweise über nicht so schöne Sachen berichten, manchmal bekäme man aber auch aufregende Interviews mit Stars. Am besten finde Steffen Nagel, über Menschen zu schreiben (Portrait). Er habe sogar mal vor ein paar Jahren den damaligen Weltmeister im Boxen interviewt. Steffen Nagel sagte, er wäre schon 6 Jahre bei der Zeitung, aber erst seit 2015 Redakteur. Redakteure schreiben im Durchschnitt jeden Tag einen größeren „Haupt-Artikel“ und versuchen zusätzlich noch mehrere kleinere Artikel zu schreiben. Für einen Redakteur sei es spannend zu sehen, was seine Artikel auslösen.
Der Job eines Redakteurs mache trotz vieler Anstrengungen viel Spaß. Aber man solle auch nicht alles glauben, was man so liest, da es heutzutage viele Fake-News gäbe.

Da nun auch schon im nächsten Jahr für alle Schüler der 9. Klasse das Berufs-Praktikum bevorsteht, ist dies ein guter Einblick in den Beruf des Redakteurs. Außerdem helfen die Tipps von Steffen Nagel beim selbstständigen Schreiben eines eigenen Zeitungsartikels im Deutschunterricht.

Luca Köster,  8c

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03.05.2017

Easter-Bunny-Hopping

Mit einem kleinen lustigen Bunny-Hopping-Wettkampf hat sich die Klasse 5c am letzten Schultag auf die Osterferien und die Ostereiersuche eingestimmt. 

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24.11.2016

Ein ökumenischer Schulgottesdienst mit Schwung und Elan

Unter dem Motto: „Danke für alles, was wir haben – wir können es auch teilen“ fand am 24.11. ein Schulgottesdienst für die 5. Klassen statt. In der ersten Stunde begaben sich die Schüler/Innen der Religruppen mit ihren Lehrern zur evangelischen Kirche, wo unter der Leitung der evangelischen Pfarrerin und dem katholischen Pfarrer der Gottesdienst abgehalten wurde.

Im Religionsunterricht hatten die Schüler/Innen zuvor besprochen, wofür sie Gott dankbar sind. Natürlich sind wir alle froh, dass wir nicht hungern müssen, Kleidung und ein Dach überm Kopf haben. Wichtig sind uns aber auch unsere Familien und Freunde, unsere Haustiere, dass wir verschiedene Talente haben, unsere Hobbys ausüben können und eine schulische Ausbildung erhalten. Dies und auch ein Gebet sowie mehrere Fürbitten wurden im Gottesdienst von den Kindern vorgetragen. Für den besonderen Schwung sorgten die tollen Lieder, die alle Kinder kräftig mitsangen.

Auf dem Rückweg zur Schule hörte man viele Aussagen wie „Das war cool,“ oder „Der Gottesdienst hat Spaß gemacht und war gar nicht langweilig.“ Auch die Pfarrer freuten sich über den gelungenen Schulgottesdienst und sind gespannt auf den Gottesdienst im nächsten Schuljahr.

S. Früauff

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23.09.2016

Mal- und Zeichenwettbewerb der Unfallkasse RLP

Seit 4 Jahren in Folge nehmen wir als Schule mit allen sechsten Klassen am Öffnet externen Link in neuem FensterMal- und Zeichenwettbewerb der Unfallkasse Rheinland-Pfalz (UK RLP) teil. Dieser richtet sich an alle Schulformen in Rheinland-Pfalz und beschäftigt sich mit dem Thema "Einfälle gegen Unfälle".

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich kreativ mit der Sicherheit im Alltag auseinandersetzen. Es kann hier um die Sicherheit im Verkehr, beim Handwerken oder in der Freizeit gehen. 

Zunächst sammeln wir Ideen und fertigen eine Skizze an. Im Anschluss daran wird die Idee zu einem fertigen Bild ausgearbeitet. 

Alle Schülerinnen und Schüler bekommen immer Trostpreise, z.B. Schlüsselanhänger. Letztes Jahr durften wir auch zwei Buchpreise für besonders kreative Schülerinnen und Schüler vergeben. Dieses Jahr ist eine unserer Schülerinnen in den jährlichen Kalender aufgenommen worden, der von der Unfallkasse herausgegeben wird.

Anastasia von der Au hat die Jury mit ihrem Bild zum Thema " Sicheres Tauchen" überzeugt. Ihr Bild erscheint nun im diesjährigen Kalender. Wir gratulieren Anastasia von Herzen zu dieser tollen Leistung!

Text und Bilder: N. Weinard

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10.03.2016

Bunny hopping exercises

So stimmten sich unserer 5. und 6. Klässler im Englischunterricht auf Ostern ein.

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18.01.2016

Märchen-Theater in der 5c

Im Rahmen der Unterrichtseinheit Märchen hat die Klasse 5c ein afrikanisches Märchen als Theaterstück umgeschrieben und aufgeführt. Die Schülerinnen und Schüler haben nicht nur den Text komplett auswendig gekonnt, sie haben auch für Kostüme und Requisiten gesorgt. Es waren auch die Eltern dazu eingeladen und die Aufführung war ein voller Erfolg.

Adetola, die Tochter des Königs, sollte verheiratet werden.  Viele Jünglinge des Landes waren deswegen angereist. Bola, der reichste Jüngling, brachte viele Geschenke mit. Auch die anderen Freier schenkten Geld, Schmuck und Edelsteine als Brautgeschenke. Einer der ärmsten war Ope, der Adetola 3 goldene Ringe schenkte, die Liebe, Freude und Glück bedeuteten. Der König beschloss, am nächsten Morgen zu verkünden, wer Adetola heiraten durfte. Doch in der Nacht erschien Adetola ihre verstorbene Mutter. Sie riet Adetola, den Jünglingen zunächst zu verkünden, sie sei in der Nacht verstorben, um herauszufinden, welcher sie wirklich liebte. Als der König am nächsten Morgen Adetolas Tod verkündete, forderten alle Jünglinge ihre Geschenke zurück, außer Ope. Er war sehr traurig und wünschte sich, dass Adetola die Ringe im Tod tragen sollte. Da verkündete der König, dass seine Tochter gar nicht gestorben war und dass Ope der Glückliche war, der nun Prinz werden durfte, da er derjenige war, der Adetola wirklich liebte.

Vielen Dank, liebe 5c, für eure tolle Leistung!

Nina Weinard
(Klassenleitung 5c)

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09.07.2015

Schmiede-Projekt mit Herrn Harbut

34 Grad Außentemperatur. Mindestens 1850 Grad heißer: das Feuer in der Esse. Max verfolgt gebannt, wie weißglühendes Feuer Metall und Metall verbindet. Christian bringt ihm mit rußverschmiertem Gesicht ein weiteres wunderliches Metallstück. Lederne Schutzhandschuhe sowie lange Kleidung verhindern, dass die beiden sich am glühenden Metall verbrennen. Verlischt das weiße Feuer, ist durch ihre schwarzen Schutzbrillen kaum etwas zu erkennen. Stolz präsentieren sie ihr Werk der Klassenlehrerin Frau Metzdorf. Nach und nach kommen zu diesem Unikat der Schmiedekunst weitere dazu. Wie ein Puzzle fügen sich die Teile zusammen – der Feuerkorb nimmt Form an.

Unterdessen beweisen Dilay, Valentina und Nele ihr Geschick mit kostbaren Edelsteinen. Mit flinken Fingern umwickeln und verbinden sie zuvor geschmiedete Buchstaben, sodass das Grillplatz-Schild in allen Facetten des Regenbogens schillern kann. Im Hintergrund hört man den Hammer immer und immer wieder auf den Amboss prallen.

Hami steht in einem Funkenregen. Sein Schutzhelm hat einen klaren Schirm, damit er genau erkennen kann, welche Flächen er schon vom Rost befreit hat. Die Flex ist in diesen Tagen zu einer Verlängerung seines Armes geworden. Akribisch behandelt er Christbaumständer, Hufeisen und Garderobenteile, damit die Schweißnähte daran halten.

Lilli hat in weiser Voraussicht eine Sprühflasche mit Leitungswasser befüllt und kühlt sich und ihre Mitschüler durch die eine oder andere erfrischende Brise. Im Schatten des Kirschbaumes gönnen sich Oguzhan, Ali und Can eine wohlverdiente Pause.

Angeleitet werden die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 Anfang Juli von Joachim Harbut, der durch seine Teilnahme am Förderprogramm „Jedem Kind seine Kunst“ Kindern und Jugendlichen die Freude an der Arbeit mit Metall und Feuer näher bringt. Er hat seine Kunstschmiede in Armsheim und ist dem einen oder anderen vielleicht als „der Zauberschmied“ bekannt. Schon am Tag der offenen Tür konnten Schüler/Innen und Gäste der Rheingrafen-Realschule plus und FOS einen eigenen und einzigartigen Zauberstab schmieden.

In diesem Projekt bot er den Sechstklässlern die Möglichkeit, mit Plasmaschneider, Flex, Schweißgerät und Schmiedefeuer den Feuerkorb und das Grillplatz-Schild zu gestalten. Mit Stolz betrachten die Kinder ihr Gesamtwerk am Ende des Projekts. Zeigefinger deuten auf Einzelteile und ein Selfie mit dem Grillkorb darf auch nicht fehlen.

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14.04.2015

Neue "Kartoffelschaukiste" im Schulgarten

Lange war sie kaputt, doch nun erstrahlt sie wieder im neuen Glanz im Schulgarten: die Kartoffelschaukiste.

Dabei handelt es sich um einen quadratischen Behälter aus Bangkiraiholz, einer wetterfesten Hartholzart, bei der zwei Seiten geöffnet werden können. Dahinter befindet sich jeweils eine stabile Glasscheibe, durch die die Schüler z.B. das Wachstum von Kartoffeln in der Erde beobachten können.

Die Idee dazu hatte die Leiterin der Garten-AG vor vielen Jahren, gebaut wurde sie von einem Schreiner. Doch leider wurde sie durch einen unglücklichen Zwischenfall stark in Mitleidenschaft gezogen.

Im letzten Jahr hatte sich Herr Rädlein dazu bereit erklärt, die „Kartoffelkiste“ wieder zu reparieren, was ihm nach unzähligen Arbeitsstunden wunderbar geglückt ist. Die Übergabe erfolgte vor den Osterferien. Danach lieferte er dafür zahlreiche Schubkarren mit verschiedenen Füllmaterialien aus seinem eigenen Garten an und half auch bei der Befüllung tatkräftig mit.

Die Schulgemeinschaft und besonders die Garten-AG bedankt sich herzlich für dieses besondere Engagement!

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25.01.2015

Aus Altmetall Neues schaffen

Presseartikel der Allgemeinen Zeitung vom 16.01.2015

siehe auch "Wahlpflichtfach TuN"

Von Neli Mihaylova

KUNST AM BAU Schüler der Rheingrafen-Realschule plus und IGS Wörrstadt gestalten Zaun des Alzeyer Kulturzentrums

ALZEY/WÖRRSTADT - Diesen Tag werden Jan (14), Jessica (15), Anamaria (14), Samuel (15) und Lars (15) nicht vergessen. Es hat in Strömen geregnet. Sie waren in der Werkstatt des Schmiedemeisters Öffnet externen Link in neuem FensterJoachim Harbut in Armsheim. Ihr gemeinsames Kunstwerk war fast fertig, nur noch einige Teile mussten zusammengeschweißt werden. Doch dann flog die Sicherung raus. Mehrere Stunden lang ging nichts mehr. Später am Tag hat es jedoch geklappt. Seit Kurzem ist das Ergebnis der Arbeit der Schüler am Zaun des Alzeyer Kulturzentrums zu sehen. Alte Fahrräder, eine Katze aus Metall mit einem Sauerstoffschlauch vor dem Mund, verkrümmte Garteninstrumente und alte Töpfe ohne Boden: für die Fantasie der Schüler der Rheingrafen-Realschule plus Wörrstadt und der IGS Wörrstadt gab es keine Grenzen.

Die 25 Jugendlichen haben gemeinsam zwei Teilabschnitte des Zauns des Alzeyer Kulturzentrums neu gestaltet. „Jede Gruppe bekam einen vier Meter langen Abschnitt zugewiesen und durfte ihre Kreativität ausleben“, erklärt Schmiedemeister Harbut, der die Jugendlichen betreut hat.

Die Schüler haben im September insgesamt acht Arbeitstage in seiner Atelierscheune verbracht. Dort haben sie ein künstlerisches Konzept entwickelt und es danach mithilfe von Schweißgeräten und Plasmaschneidern verwirklicht. Als Material haben sie Metalle aus alten Gebrauchsgegenständen benutzt.

„Anlässlich des Sommerfestes 2013 entstand im Kulturzentrum ein Kunstwerk unter der Anleitung von Joachim Harbut“, erklärt Mathias Schwürzinger vom Gebäudemanagement der Kreisverwaltung Alzey-Worms. „Dieses Projekt veranlasste uns dazu, den zum Teil schon beschädigten Zaun kreativ neu zu gestalten“, fügt er hinzu. Es war für die Kreisverwaltung naheliegend, den einzelnen Schulen in der Trägerschaft des Landkreises Alzey-Worms am Kulturzentrum die Möglichkeit zu geben, ihre jeweilige Schule mit einem Teilstück am Zaun darzustellen.

Insgesamt 5460 Euro hat die Umsetzung der Idee gekostet. Fast die Hälfte davon wurde durch das Landesprogramm „Jedem Kind seine Kunst“ finanziert. Die beiden Wörrstädter Schulen haben den Anfang gemacht. „Im neuen Jahr sind unter anderem die Erich-Kästner-Realschule Wörrstadt und die Alzeyer Volkerschule dran“, erläutert Schwürzinger weiter.

Fantasie spielen lassen

„Ich finde dieses Projekt einfach toll“, schwärmt Jürgen Meier-Credner, Lehrer an der Rheingrafen-Realschule plus. „Kunst schafft Raum für Individualität. Die Schüler müssen nicht perfekt sein, sondern können ihre Fantasie spielen lassen und ohne eine spezielle Ausbildung Geräte benutzen, die wir an der Schule nicht haben“, schildert der Lehrer.

Auch Jan, Jessica, Anamaria, Samuel und Lars teilen die Begeisterung von Meier-Credner: „Die Arbeit war wirklich spannend und wir haben sehr viel dazu gelernt.“ Ob sie sich vorstellen können, noch einmal etwas Ähnliches zu gestalten? Die Schüler überlegen nicht lange: „Auf jeden Fall!“

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19.07.2014

Sprachlich versiert und informativ

Presseartikel der Allgemeinen Zeitung vom 18.07.2014

Von Anita Pleic

PREIS Schülerin der Wörrstädter Rheingrafen Realschule plus hat beim Schülerschreibwettbewerb dieser Zeitung den ersten Platz belegt

WÖRRSTADT - „Eine rundum runde Geschichte, unterhaltsam, informativ und gut geschrieben, lesenswert!“ – die Begründung der Jury lässt keinen Zweifel. Jennifer Günthers Text über den kleinen Tante-Emma-Laden der Familie Nehrbass aus Ensheim hat beim Schülerwettbewerb, der im Rahmen der Bildungsoffensive „Schüler lesen Zeitung“ von dieser Zeitung und ihren Partnern ins Leben gerufen wurde in der Klassenstufe 8 bis 10 alle überzeugt.

Die Schülerin der 9a der Rheingrafen Realschule plus in Wörrstadt ist in die Rolle der Journalisten geschlüpft, hat ein Thema gesucht, das viele Menschen anspricht und das sprachlich versiert in einem Text verpackt, der Anfang Januar in der AZ erschienen war. Den Applaus ihrer Mitschüler hat sie sich deshalb mehr als verdient, als Katharina Beck von der Verlagsgruppe Rhein Main, in der auch diese Zeitung erscheint, und Anita Pleic, Redakteurin in der Alzeyer Redaktion der AZ, den Preis übergeben.

„Ich habe ursprünglich ein anderes Thema aufgreifen wollen und eine Geschichte über das Seniorenheim schreiben. Weil das nicht geklappt hat, habe ich gedacht, die Familie Nehrbass und ihr Laden wären sicher interessant“, erzählt Jennifer, wie der Text zustande kam. Interviewen, Notizen machen, das Interessante herausfiltern und dann eine lesenswerte Geschichte formulieren – Tipps dafür hatte sie von ihrer Deutschlehrerin Jutta Seidler bekommen, die das Projekt Schüler lesen Zeitung in der Klasse betreut hat. Für die Pädagogin stand dabei im Vordergrund, die Zeitung als wichtiges Medium zu vermitteln, das in einem Zeitalter, da schnelle Informationen über Smartphones und Tablets ständig und überall greifbar sind, verlässliche Informationen bietet. „Zeitung lesen fördert die Allgemeinbildung der Schüler, aber auch die Lesekompetenz“, sagt Seidler. Die Schüler würden dabei auch lernen, sich eine Meinung zu bilden, diese zu äußern und mit fundierten Hintergrundinformationen zu untermauern. Darüber hinaus hätten sie Einblick bekommen in die Entstehung einer Zeitung, wissen, wie viele Rädchen ineinandergreifen müssen, damit jeden Morgen eine frisch gedruckte Tageszeitung auf dem Frühstückstisch liegt. Davon sind auch Jennifers Mitschüler überzeugt und wissen genau, was sie in der Zeitung am liebsten lesen: „Die Kommentare und Kolumnen, aber auch das Blaulicht.“

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17.12.2013

"Winterwerkstatt"

Alina (5b)
Tim (5b)
Gina (5b)
Helena (5b)

Projektarbeit im Deutschunterricht der 5. Klassen

Zum Jahresende bearbeiten die 5. Klässler mit viel Freude das abwechslungsreiche Angebot der "Winterwerkstatt" mit verschiedenen Themen des Deutschunterrichts

  • Bildergeschichte
  • Märchen
  • Gedichte-Haiku
    (japanisches Gedicht:
    1. Zeile 5 Silben
    2. Zeile 7 Silben
    3. Ziele 5 Silben)

sowie fächerübergreifende Themen

  • Verbildlichung von Gedichten - Kunst
  • Tiere im Winter - NaWi
  • Bilderpuzzle errechnen - Mathematik

Die Schüler/innen können in den letzten zwei Wochen ihr Arbeitstempo und die Reihenfolge der Themen in ihrer Arbeitsmappe selbst bestimmen. Kreativität und Fantasie werden - wie man sehen kann - so angeregt, dass überraschend kleine, verborgene Künstler/innen in unseren 5. Klassen zu entdecken sind, worüber wir Lehrkräfte uns sehr freuen.

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01.10.2013

Erste aufregende Tage - der Start an der neuen Schule

Die Sommerferien sind vorbei und das neue Schuljahr nimmt langsam Fahrt auf. Für die „alten Hasen“ kein Problem. Ein paar neue Lehrer, ein paar neue Fächer, vielleicht auch ein neuer Saal, aber so im Großen und Ganzen: Alles beim Alten – läuft!

Ganz anders bei den 80 neuen Gesichtern an der Rheingrafen-Realschule. Die Kleinen – die neuen Kleinen.

Für sie ist alles anders, alles unbekannt. Nicht nur der Schulweg, die Schule, die Lehrer, sondern vor allem auch die Klassenkameraden. Manch einem fällt es nicht schwer, auf die fremden Menschen, die zukünftigen Freunde, zu zugehen – anderen dafür umso mehr.

Deswegen standen die ersten Tage in der neuen Klasse natürlich unter dem Thema des sich Kennenlernens. Die Klassenlehrer der fünften Klassen hatten dafür gemeinsam ein unterhaltsames und informatives Programm zusammengestellt. Neben diversen Kennenlern- und Teambuilding-Spielen, gab es auch wieder eine Schulhaus-Ralley und eine Bibliotheksführung. Denn in so einem großen Haus kann man sich leicht verlaufen und der Vertretungsplan erst… naja, den scheinen ja auch manche Zehntklässler noch immer nicht zu durchblicken.

Aber nach aktuellen Informationen sind wohl bisher alle Fünftklässler wohlbehalten aus den Tiefen des Schulhauses zurückgekehrt.

In diesem Jahr hatte sich die Rheingrafen-Realschule dafür entschieden auch direkt in der ersten Woche ein Mobbing-Präventions-Projekt durchzuführen. Unter dem Titel „Gemeinsam Klasse sein“, haben die Schülerinnen und Schüler nicht nur viel über das Thema Mobbing erfahren, sondern auch Tipps und Handlungsweisen kennengelernt, wie gegen Mobbing vorgegangen werden kann.

Die Rollenspiele und Gruppenübungen machten ihnen viel Spaß und es wurde viel gelacht. Doch auch die Ernsthaftigkeit der Problematik wurde vielen klar. Gerade auch denen die sich bisher vielleicht noch keine Gedanken über Mobbing machen mussten. Ein Dokumentarfilm und verschiedene Schülerberichte über eigene Erfahrungen lösten durchweg ehrliche Betroffenheit aus.

Dem vorzubeugen hat sich die Rheingrafen-Realschule auf ihre Fahnen geschrieben. „Ob dieses Konzept jetzt wirklich Mobbing verhindert ist fraglich und bleibt abzuwarten. Aber es ist auf jeden Fall eine gute Sache, dass die Kinder von Anfang an für dieses Thema sensibilisiert werden und Methoden an die Hand bekommen, mit denen sie selbst das Zusammenleben vereinfachen können.“ so das Fazit der Klassenlehrer zu dem Projekt.

Unterstützt werden die Klassenlehrer durch die zwei Schulsozialarbeiterinnen. Diese kommen gerade am Anfang der fünften Klasse wöchentlich in eine der beiden Klassenleiterstunden und trainieren mit den Schülerinnen und Schülern die Methode des Klassenrats. Hierbei sollen die Schüler Demokratie lernen und dabei selbst gemeinsam ihre Probleme lösen. „Das ist am Anfang gar nicht so einfach“ meint ein Schüler, „aber eigentlich ist es ganz cool, wenn man mal selbst seine Regeln festlegen darf.“ Die Klassenlehrer sind natürlich auch dabei, haben aber genauso wie die Schülerinnen und Schüler nur eine Stimme und müssen sich melden wenn sie etwas sagen wollen. Den Vorsitz haben die Schüler inne und können so selbst entscheiden, welche Themen sie besprechen möchten.

Aber nicht nur in der Schule gibt es viel Neues zu entdecken. Mussten die Schülerinnen und Schüler bisher meist nur ein paar Meter zur Schule laufen, so gilt es nun Bus und/oder Bahn zu nutzen. Auch hier lauern überall Problem und Gefahren und warten nur darauf die Kleinen durcheinander zu bringen.

Unterstützt von Polizei, ADAC, DB und ORN werden die Kinder in verschiedenen Workshops mit den jeweiligen Verkehrsmitteln vertraut gemacht. Dabei werden Bremswege gemessen, Verhaltensregeln aufgestellt, Kanister durch den Bus fliegen gelassen und auch schon mal einige Vollbremsungen hingelegt. „Die Vollbremsung in dem Auto hat Spaß gemacht.“ bemerkt ein Schüler nach seinem Selbstversuch im ADAC-Auto. „Aber in echt will ich das nicht erleben.“ wirft ein anderer Schüler kopfschüttelnd ein.

Sie beide sind Schüler der Bläserklasse. Denn in diesem Jahr ist es der Rheingrafen-Realschule zum ersten Mal möglich eine feste Bläserklasse im Klassenverband einzurichten. Unter Anleitung ihres Musiklehrers, der auch gleichzeitig ihr Klassenlehrer ist, probierten die Schülerinnen und Schüler in der ersten Woche viele Blasinstrumente aus, um anhand dieser Erfahrung ihr Lieblingsinstrument auswählten zu können. Dieses werden sie dann in den nächsten zwei Jahren von der Pieke auf erlernen.

Großen Zuspruch findet in diesem Jahr auch das Rhythmusprojekt. Es konnten sogar gleich zwei Kurse gebildet werden. Die Schülerinnen und Schüler sind auch schon fleißig am Trommeln – leider bisher nur auf dem eigenen Körper, denn ihre Kastentrommeln müssen sie erst noch bauen. Aber bis dahin kann man ja schon mal die Theorie und Grundlagen lernen. Ganz nach dem Motto: Erst die Arbeit dann das Vergnügen.

Das große Ziel aller Fünftklässler ist nämlich auf jeden Fall das erste eigene Konzert im nächsten Frühjahr. Dann sind sie an der Schule zwar noch immer die Kleinen, aber immerhin nicht mehr die Neuen.

JP

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11.01.2013

Märchen - mal ganz anders

von Niklas (5b)
von Merve (5b)
von Beatrix (5b)

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13.12.2012

Anschaulicher Biologieunterricht im Museum

Das Naturhistorische Museum Mainz präsentierte bis Ende März 2013 die Sonderausstellung "Familienalbum - Unsere Vorfahren zu Gast in Mainz".

Am Donnerstag dem 13.12.2012 unternahm die Klasse 10c, zusammen mit ihrer Biologielehrerin Frau Seidler, einen Unterrichtsgang in das Naturkundemuseum in Mainz, um dort an einer Führung über die Evolution des Menschen teilzunehmen.

Fr. Dr. Grimm startete die Führung an einem Skelett eines Riesenhirsches, der in der Eiszeit gelebt hat. Sie erzählte den Schülern, dass der Riesenhirsch zuerst in einer Steppenlandschaft gelebt habe, die sich aber im Laufe der Zeit zum Wald entwickelte. Mit seinem riesigen Geweih vermochte der Hirsch sich nicht mehr im Wald zu bewegen und starb daher wahrscheinlich aus.

Danach führte sie in einen Raum, in dem sämtliche Erdzeitalter dargestellt waren. Dort hob sie das Tertiär hervor, in welchem der Vorfahr unseres jetzt lebenden Pferdes (Equus) als versteinerter Abdruck zu sehen war.

Nachdem dieses Thema abgehandelt war, begann die Führung zum eigentlichen Thema: Der Evolution des Menschen, seinem Stammbaum und seiner Parallelentwicklung mit den Affen.

Frau Grimm zeigte den Schülern das Skelett eines Gorillas und das eines Menschen. Sie hob auffällige Unterschiede wie den beim Gorilla stark vergrößerten Brustkorb oder die völlig verschiedenen Proportionen der beiden Skelette hervor. Nachdem die Schüler die beiden Skelette ausgiebig verglichen hatten, ging die Führung in einem anderen Raum weiter.

Dort gab es neun bedeutende Rekonstruktionen zur Entwicklungsgeschichte des Menschen. Es begann beim Australopithecus afarensis "Lucy", welcher noch ziemlich einem Affen ähnelte, aber schon Merkmale eines Gesichtschädels aufwies. Danach kam der Australopithecus africanus, bei dem die fliehende Stirn und die Entwicklung eines Kinns besser zu erkennen war. Beim Australopithecus anamensis traten diese Merkmale noch stärker hervor. Danach änderte man den Namen in Homo habilis, denn dieser war bereits in der Lage, sich zu verständigen. Homo habilis rudolfensis hatte einen besser entwickelten Kehlkopf und eine bessere soziale Struktur als die Australopithecinen. Das gleiche Phänomen trat beim Homo erectus auf. Vorletzter in der Reihe war der Homo Neandertalensis, oder auch Neandertaler genannt. Er besaß bereits Kenntnisse über das Feuer und konnte Waffen zum Jagen entwickeln. Seine soziale Struktur überbot die vorherigen Exemplare.

Zu guter Letzt gibt es die Gruppe, die jeder kennen sollte: den Homo sapiens oder auch einfach den modernen Menschen. Dieser wurde im Vortrag nicht so intensiv behandelt wie seine Vorfahren, da jeder einen anderen Homo Sapiens und dessen Merkmale kennt.

Damit endete der Vortrag von Frau Grimm, der zur vollen Zufriedenheit der Schüler gehalten wurde. Sie haben viel zu diesem Thema, das gerade im Unterricht behandelt wird, gelernt. (Text: Constanze 10c)

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30.11.2011

Deutschunterricht in der 5. Klasse - ein besonders schönes Märchen

geschrieben von Maximilian (Klasse 5b)

Der geheimnisvolle Zwerg

Vor langer, langer Zeit lebte in einer alten zerfallenen Hütte ein armes Paar mit einem kleinen Kinde. Tagein, tagaus mussten sie sehen, woher sie etwas zu essen bekamen. Sie beklagten sich aber nie.

Als der Mann eines Tages den Acker umgrub, entdeckte er ein kleines silbernes Kästchen in der Erde. Der arme Mann öffnete das Kästchen und fand darin einen Zauberschlüssel, einen sprechenden Zwerg und einen großen roten Diamanten. Der Mann wunderte sich sehr. So etwas hatte er noch nie gesehen. Da fragte er sich, in welches Schlüsselloch der Schlüssel passen würde.

Der Mann konnte seinen Ohren nicht glauben, da war ein Zwerg, der sprechen konnte. Er fragte den Zwerg: "Warum liegt ein roter Diamant in dem Kästchen?" Der Zwerg antwortete: "Du bekommst erst die Antwort, wenn du meine Aufgabe bewältigst." Bis zum nächstens Morgen sollte der Mann das passende Schlüsselloch zum Schlüssel finden.

Die ganze Nacht suchte er in seinem Dorf, aber er fand nicht das richtige Schlüsselloch. Der arme Mann wollte schon aufgeben und setzte sich auf einer Bank in die Kirche. Er bat Gott um Hilfe. Plötzlich sah er auf dem Boden eine kleine geschlossene Kiste. Er sah aus der Tür, dass die Sonne bald aufgehen würde. Er hatte fast keine Zeit mehr und rannte zu der Kiste, um ein letztes Mal zu probieren, ob der Schlüssel reinpasste. Gott sei dank passte der Schlüssel in das Loch. Er nahm die Kiste mit zum Zwerg. Als er endlich wieder nach Hause kam, wartete der Zwerg auf ihn. Er gab ihm die Kiste und den Schlüssel zurück.

"Jetzt bekommst du meine Antwort", sagte der Zwerg. "Der rote Diamant gehörte damals deinem Großvater, aber weil du die Aufgabe gelöst hast, bekommst du jetzt den Diamanten und ich gebe dir drei Wünsche frei." Der Mann wünschte sich als erstes ein großes Haus, als zweites, dass die Familie nie mehr hungern musste und als letztes einen schönen Ring mit dem roten Diamanten für seine Frau. Sie lebten glücklich und zufrieden in ihrem neuen großen Haus bis sie starben.

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31.05.2011

Wahlpflichtfach Textverarbeitung 8. Klassen

Karin Roth (1. Vorsitzende) und Michael Daub

Tolle Leistung für Michael Daub (Klasse 8c)

Der Verein Rheinland-Pfälzisches Schülerleistungsschreiben e. V. fördert das Tastschreiben, Text- und Datenverarbeitung, Kurzschrift und Bürowirtschaft mit allen damit im Zusammenhang stehenden Bildungsgütern. Der Verein steht unter der Schirmherrschaft von Joachim Mertes, Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz.

Jedes Jahr führt der Verein Wettbewerbe im Tastschreiben (Schülerleistungsschreiben) durch. Zur Teilnahme sind alle Schulen in der Bundesrepublik Deutschland und im Ausland herzlich eingeladen. Auch in diesem Jahr haben sich wieder ca. 7 000 Schülerinnen und Schüler aller Schulformen am Wettbewerb beteiligt.

Heute in der 4. Stunde kam Karin Roth, 1. Vorsitzende des Vereins in die Rheingrafen-Realschule, um einem Schüler der Klasse 8c zum 3. Platz beim diesjährigen Schülerleistungsschreiben zu gratulieren. Alle Schüler, die das Wahlpflichtfach Textverarbeitung zu Beginn des Schuljahres gewählt hatten, versammelten sich in der Aula und warteten gespannt. Die TV-Lehrerinnen Frau Grünig und Frau Dernbach wussten natürlich bereits, welcher Schüler ausgezeichnet werden sollte. Riesig war die Überraschung für Michael Daub, als Frau Roth mit Pokal und Urkunde ihm gratulierte. Michael belegte beim 10-Minuten-Geschwindigkeitsschreiben am Personalcomputer mit 432 Anschlägen je Minute den 3. Platz bei den Realschulen plus und Integrierten Gesamtschulen in Rheinland-Pfalz. Über das Geschenk in Form eines Gutscheins in Höhe von 50 € freute er sich auch sehr. Wir gratulieren Michael zu diesem tollen Ergebnis und seiner großartigen Leistung. Vielleicht ist er im nächsten Jahr wieder dabei und erreicht dann sogar den 1. Platz.

Viele andere Schüler, die das Wahlpflichtfach TV gewählt hatten, erreichten in diesem Schuljahr auch sehr gute Ergebnisse beim Tastschreiben. 200 - 300 Anschläge je Minute, zum Teil fehlerfrei geschrieben, waren keine Seltenheit.

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31.05.2011

Schülerleistungsschreiben

An den beiden Wettbewerben (Landes-/Fremdsprache) haben in diesem Jahr ca. 7.300 Schüler/innen teilgenommen.

Davon entfallen auf:

Realschulen/IGS

2.504 Schüler/Innen

(1.843 in Landessprache u. 661 in Fremdsprache).

"Auf Grund der in dieser Kategorie relativ hohen Teilnehmerzahl ist die Leistung von Michael nicht nur gut, sondern sogar super!" (Karin Roth, 1. Vorsitzende)Smiley

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01.02.2011

Kunstunterricht der 9. Klassen

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01.02.2011

Wahlpflichtfach Französisch 7. Klasse

Schülerarbeiten zur Geschichte "Rachid et les allumettes" - Februar 2011

Sinan R.
Cynthia F.
Alina W.

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